The Order: 1886 – Bilder und Hintergründe zum PS4-Grafik-Hammer

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Diese kunstvolle Vorstudie zum Spiel zeigt die Londoner Hafengegend Blackwall Yards, in der bis in Jahr 1987 Schiffe repariert wurden. Wer sich in die 350-jährige Geschichte einlesen möchte findet (Englischkenntnisse vorausgesetzt) hier und hier interessantes Material dazu.

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„Motion Capturing“, das in der Games-Produktion übliche Aufzeichnen von Bewegungsabläufen, wird mittlerweile auch bei Gesichtern angewandt. In „The Order: 1886“ wirken die Charaktere dadurch fast schon wie echte Schauspieler.

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Whitechapel ist ein zentraler Schauplatz des Spiels. Einst trieb dort ein gewisser „Jach the Ripper“ sein Unwesen. Ein weiteres Beispiel dafür, wie geschickt „The Order: 1886“ mit Historie, Mythos und Legende miteinander verbindet.

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Die Waffen – zumeist futuristische Fantasiewaffen, die dem Steampunk-Genre verwandt sind – wurden bis ins kleinste Detail entworfen, bevor sie Eingang ins Spiel fanden. Spektakulär: ein brennbares Gas freisetzender Minenwerfer, der mittels eines kruz darauf abgeschossenen Funkens  heftige Explosionen auslöst.

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Für den Realismus der Darstellung sind die Oberflächen (Texturen) von Charalteren und Gegenständen beonders wichtig. Entsprechend aufwendig sind die Vorstudien der Entwickler.

Eine ausführliche Besporechung des Spiels sowie ein Interview mit dem Creative Director Ru Weerasuriya finden Sie auf der Multimediaseite der Pirmasenser Zeitung (21. Februar)

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Ruu Weerasuriya im Gespräch mit PZ-Autor Steffen Haubner

 

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Steffen Haubner

Über Steffen Haubner

Steffen Haubner M.A. schloss 1997 sein Studium Soziologie an der Universität Hamburg ab. Seitdem arbeitet er als freier Autor und Fachlektor für zahlreiche Verlage und Publikationen mit den Schwerpunkten Technik und Neue Medien. Insbesondere widmet er sich den Themenbereichen Windows, Mobilfunk, Sicherheit, Games und Multimedia. Er ist für diverse Tageszeitungen und Magazine tätig. Außerdem verfasste er mehrere Belletristik-Titel und Fachbücher, zuletzt „Android-Tablets für Einsteiger“ (VKI, Wien 2014).

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